So, der Startschuss ist gefallen und ich beginne den diesjährigen NaNoWriMo unter den besten Voraussetzungen:

Am Wochenende hatte ich keine Zeit mich irgendwie vorzubereiten, trotz aller guter Vorsätze. Also keine groben Entwürfe der Handlung, Zeitlinien oder Szenenskizzen. Dinge, mit denen ich sonst gerne arbeite, weil ich für sowas immer eine gewisse Struktur brauche.

Sonntag hat sich dann auch noch abgezeichnet, dass ich das Wetter am Samstag und meine Abwehrkräfte ein klitzekleinwenig unter- bzw. überschätzt habe und so erfreue ich mich nun einer ausgewachsenen Bronchitis.

Trotzdem habe ich gestern in meiner Mittagspausse wenigstens ein paar Wörter niedergeschrieben, damit ich abends dann nicht völlig weißen Bildschirms beginnen muss und habe dann auch relativ schnell den Rest meines Tagesziels geschafft. Was unglaublich motivierend ist, denn die erste Woche ist meines Erachtens der Genickbruch für die meisten, die Ende November keine 50 k Wörter in die NaNo-Maschine einfüttern können.

Schauen wir mal, ob das heute auch so gut klappt. Und morgen. Und übermorgen. Und den Tag danach.