Ich versuche es ja alle Jahre wieder. Bisher aus verschiedenen Gründen gescheitert: Zu spät beim ersten Mal davon erfahren, dann ein Projekt angefangen, das zu ambitioniert war, schließlich einfach am Alltag gescheitert.

Und dennoch:
NaNoWriMo, ich komme!

Und da ich diesmal noch weniger Zeit habe als letztes Jahr im November, ohnehin den ganzen Tag beruflich schreibe, ohne dass ich mir das auf meinen Wordcount anrechnen kann (jedenfalls nicht guten Gewissens), diesen November auch wirklich viele Geburtstage anstehen, die ich schlecht verpassen kann und auch weil, ja, überhaupt – bin ich noch mehr motiviert als letztes Jahr.

Zur Vorbereitung habe ich mir schon Soundtracks zum Schreiben zurechtgelegt, werde dieses Wochenende mein Notebook schon mal seelisch und moralisch darauf vorbereiten, dass es Überstunden schieben wird und mein Kindle in die hinterste Schublade verbannt.

Bleibt mir nur noch Freunde, Familie und Kollegen vorzuwarnen, dass die Augenringe und der aufblühende Sarkasmus natürliche Nebenwirkungen und kein Grund zur Besorgnis sind.