Ja, mich gibt es auch noch. Und ja, es ist mein Ernst, dass ich erst jetzt wieder was schreibe, wo ich durch die Uni wieder überhaupt keine Zeit habe. Aber so ist das halt.
Meine Things-to-do-Liste:
- ganz viel Herder lesen
- ganz viel Perutz lesen
- meine Griechisch-Lese-Geschwindigkeit erhöhen
- mich weiter unbändig darüber freuen, dass Frühling ist
- mich weiter unbändig darüber freuen, dass vor meinem Institut knallorangene Liegestühle stehen
- die „Entgleisten…“ überarbeiten
- die „was-auch-immer-wahrscheinlich-was-mit-“Verschränkte“" anfangen
- mich eventuell vorher für eine Adam-Juwel-Konstellation entscheiden, damit ich sie wieder konstruktiv verwerfen kann
- am Roman weiterschreiben
- mal wieder ein gutes Gedicht schreiben, und nicht den Kram der am Papier kleben bleibt, wenn ich eine Idee für ein Prosa-Projekt verwerfe
- weiter unanständig viel Geld in Cafés ausgeben – aber diesmal auch draußen sitzend
- das Ordnungssystem unserer Institutsbibliothek verstehen
- noch mal ganz viel Herder lesen und das Ganze in mundgerechte Stückchen für die Kommilitonen zerbeißen
- aufhören seltsame Things-to-do-Listen zu verfassen
Kurzum: Mir gehts gut.
